Energierpraxis und Hypnose

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Lisa war 12 Jahre, als ihr Vater, an dem sie sehr hing, an einem Herzinfarkt starb.Ihre Mutter war labil und trank zeitweise. Lisa war ein Mädchen, das ihren Kummernicht zeigen konnte und ihn lieber hinunterschluckte. Dazu kam, dass sie sich für ihreMutter verantwortlich fühlte und anscheinend das Gefühl hatte, ganz allein zu sein.Sie wurde in sich gekehrt, schloss sich selber von jeder Gesellschaft aus. Auch in der Familie gab es niemanden, dem sie sich anvertrauen wollte, obwohl Großmutter und Tante versuchten, ihr zu helfen. Sie saß einfach vor dem Fernsehapparat und starrtehinein, ohne etwas von ihrer Umgebung wahrzunehmen. Damals war sie ganz versessen auf eine Sendung der „Gilmore girls“. Eines Nachmittags sollte das Geräteausgeschaltet werden. Da sprang sie auf und schrie: „Wenn ich die Gilmore girls nicht sehen darf, dann bringe ich mich um.“

Diese Aussage und auch die Tatsache, dass Lisa begann, ihre Unterarme zu ritzen,nahm ich als Großmutter zum Anlass, mir Hilfe zu holen. Ich wusste, dass man unter Umständen lange suchen musste, um aus einem Heer von Psychologen denrichtigen herauszufinden. Lisa wollte auch gar nichts davon wissen. Aus diesem Grund dachte ich, dass ihr nur mehr Hypnose helfen könnte. Im Internet fanden sich vier Hypnotiseure. Drei davon waren in verschiedenen Bundesländern zu Hause. Die vierte war eine Dame, Frau Mag. Barbara Petrich, und in Klosterneuburg daheim. Ich rief an, schilderte den Fall, bekam sofort einen Termin und brachte Lisa mit großer Hoffnung zu ihr. Sofort beim Kennenlernen sagte Lisa zu Barbara, sie bräuchte keine „Psychotante“ was diese mit einem Lächeln zur Kenntnis nahm. 

Während der Sitzung wartete ich in einem Nebenraum. Zu meiner größten Überraschung hörte ich Lisa wie einen Wasserfall reden. Ich hörte nicht, was sie sagte, aber sie redete, wie sie mit uns lange nicht mehr gesprochen hatte. Nach Beendigung der Sitzung meinte sie, es wäre ganz in Ordnung gewesen, und wenn wir meinten, es sei gut für sie, dann könnte sie ja wieder kommen. Das taten wir dann auch regelmäßig. In einer relativ kurzen Zeit begann sich Lisa langsam zu verändern. Sie wurde zugänglicher, sogar manchmal fröhlich. Auf unseren Fahrten von der Sitzung nach Hause, sprachen wir über ihre Musik, und welche sie am liebsten hört, was sie sonst niemals getan hätte. Und so ganz langsam änderte sich ihr ganzes Verhalten ihrer Umwelt gegenüber. Sie hatte noch immer die Stöpsel in den Ohren, um Musik zu hören, aber sie nahm wieder teil am Leben. 

Nach dem Tod ihres Vaters hatte sie kein Wort und keine Träne über ihn verloren. In den Wochen vor Weihnachten bekam sie plötzlich einen Weinkrampf und sagte, das wären die ersten Weihnachten ohne ihren Papa. Und das waren auch die ersten Tränen seit seinem Tod. Danach sprach sie öfter von ihm und wie er das oder jenes gemacht hätte. Sie erzählte von gemeinsamen Unternehmungen und Ausflügen. Es war, als hätte sich in ihr ein Knoten gelöst und sie wurde viel offener und freundlicher. Lisa musste die erste Klasse im Gymnasium wiederholen, weil sie mit der neuen Art zu lernen, nicht zurechtkam. Durch die Sitzungen bei Barbara bekam sie ein neues Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein. Sie entwickelte einen enormen Ehrgeiz und lernte gemeinsam mit zwei Freundinnen, um immer bessere Noten zu bekommen und sie erreichte es auch, in der dritten Klasse einen Vorzug zu erhalten. 

Sie weiß jetzt ganz genau, was sie will. Sie will auf jeden Fall die Matura machen und dann studieren. Sie spielt schon das zweite Jahr Cello.

Ich weiß genau, ohne Barbara hätten wir es nie geschafft, Lisa aus ihrer Depression herauszuholen und wieder zu einem fröhlichen Mädchen zu machen und wir sind ihr unendlich dankbar. Dankbar auch dafür, dass wir überhaupt jemanden wie sie gefunden haben, die so gut mit Jugendlichen umgehen kann. Sie hat Lisa ihr Leben wieder gegeben, damit sie etwas daraus machen kann.


Traude H.

 

 

Liebe Frau Mag. Petrich,

Laura und ich möchten uns gerne für Ihre bemerkenswerte Hilfe bedanken. Es schien ein Wunder zu geschehen, als nach ca. 1 Woche nach Lauras Besuch bei Ihnen in Klosterneuburg die Warzen an ihren Fingern und im Gesicht  kleiner wurden. Nach 3 Wochen waren alle verschwunden und Laura lebte auf. Alle unzähligen Hautarztbesuche um die Warzen zu vereisen, wegzubrennen und all die Behandlungen mit Warzenmittel, waren ja erfolglos! Ihr Selbstbewusstsein und ihre Bereitschaft gerne wieder zur Schule zu gehen, wächst seither von Tag zu Tag. Es ist wahrhaft eine Freude mit anzusehen, wie glücklich und lebensfroh meine Tochter geworden ist. DANKE! 

Liebe Grüße
Andrea H.

PS: Ich hoffe, dass noch viele Menschen den Weg zu Ihnen finden werden!